Im Jahr

   

1241

Erstnennung der Stadt am 16. Juli in einer Urkunde König Konrad IV. als apud Weiden Stadtbeurkundung
Stadtbeurkundung von 1241

1301

Erstnennung des Richters in Weiden als judex in salice und im Herzoglichen Urbar Weiden in der stat.

1366

lautet der Eintrag im Luxemburgischen Salbuch die stat zu der weiden

1515

hat die Stadt Weiden in der Oberpfalz 2.140 Einwohner in 362 Bürger- und 148 Einwohnerfamilien und 63 Witwen

1522

wird in der Pfarrkirche St. Michael nach der neuen Lehre gepredigt

1536

wird die Stadt bis auf sieben Häuser durch Brand zerstört

1540

mitten im Wiederaufbau wird die Kirchenseite erneut ein Raub der Flammen

Um 1634

wird die Stadt von den Schweden eingenommen, die die Vorstadt mit 149 Häusern und das weitläufige Bürgerspital einreißen lassen. In der Stadt sterben 1.800 Personen an der Pest

Alte Ansicht von der Stadt

Im Jahr

   

1661

hat die Stadt von den 530 Bürger- und Einwohnerfamilien vor dem Krieg nur noch 316 Familien

1663

Einführung des Simultaneums. Im politischen Bereich gültig bis 1818, im kirchlichen Bereich bis 1900

1863

leben in Weiden in der Oberpfalz 3.059 Personen.
Mit dem Bau der Eisenbahnlinien beginnt der Aufstieg der Stadt.

1900

hat die Stadt 9.959 Einwohner, nachdem 1881 die Industrialisierung begonnen hatte.

1914

Eingemeindung von Moosbürg, Ermersricht, Fichtenbühl und Leihstadtmühle

1915

Eingemeindung von Tröglersricht und Zollhaus

1919

wird Weiden in der Oberpfalz kreisunmittelbare Stadt

Weiden

Im Jahr

   

1938

zählt man in Weiden in der Oberpfalz 27.493 Einwohner und bei Kriegsende

1945

38.941, davon 12.000 Flüchtlinge und Ausländer

1968

hat die Stadt 43.202 Einwohner

1972

Eingemeindung von Frauenricht, Muglhof und Neunkirchen b. Weiden in der Oberpfalz

1978

Eingemeindung von Rothenstadt und Moosöd

1980

ist das Neue Rathaus in den Naabwiesen bezugsfertig

1987

Anschluß an das Autobahnnetz (A 93: Weiden - Regensburg - München)
Volkszählung am 26.05., Einwohnerstand: 42.100

1991

750-Jahre-Weiden in der Oberpfalz, Erstnennung 16.7.1241, Jubiläumsjahr vom 29. Juni 1991 bis 26. Juli 1992

WTW

1992

Einweihung des Tagungs- und Kongreßzentrum Max-Reger-Halle
Fertigstellung des Freizeitzentrums Raiffeisenstraße mit Eisstadion (Eröffnung 1987) und der Weidener Thermenwelt

1994

Einweihung der Regionalbibliothek im Waldsassener Kasten.
Weiden in der Oberpfalz wird zum "Oberzentrum" aufgestuft

1995

Studienbeginn der Fachhochschule Amberg-Weiden, Fachbereich Betriebswirtschaft in Weiden in der Oberpfalz zum Wintersemester 1995/1996

1996

Einweihung des Seniorenzentrums Maria-Seltmann-Haus
Einweihung des Kinderhauses "Tohuwabohu"

1997

Studienbeginn der Fachhochschule Amberg-Weiden, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen in Weiden in der Oberpfalz zum Wintersemester 1997/1998

1998

Die neue Kinderklinik (Perinatal-Zentrum) nimmt ihren Betrieb auf.

Klinikum

1999

Die ersten Absolventen verlassen die Fachhochschule Amberg-Weiden
31.12. Milleniumsfeier mit Musikfeuerwerk vor dem Neuen Rathaus

2000-Jahr-Feier

2000

Ausbau der Frauenrichter Unterführung (Bahnlinie München-Regensburg-Hof).
Start des Programms "Soziale Stadt" für den Stadtteil Stockerhut.

2002

Eröffnung des Philateliezentrums der Deutschen Post AG

2004

Neuer Studiengang an der Fachhochschule Amberg-Weiden, Abteilung Weiden: European Business and Language Studies

2007

Eröffnung Stadtteilzentrum Stockerhut

2008

Inbetriebnahme des neuen Warenverteilzentrums der Fa. Witt im Industriegebiet Weiden-West III

2010

Die Firma OWS (Oberpfälzische Waggon-Service) übernimmt das ehemalige PFA-Gelände.
Im Sommersemester wird der neue Studiengang "Medizintechnik" an der Hochschule für angewandte Wissenschaften eingeführt.

2013

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden wird zur Ostbayerischen Technischen Hochschule aufgewertet. Gleichzeitig wird der Weidener Technologie-Campus (WTC) eröffnet.

Der Weidener Technologie-Campus neben der OTH

2014

Eröffnung der Gustav-von-Schlör-Schule an der Campusallee